Home arrow Presse arrow Informationen für Journalisten arrow Pressetext Zahlen und Fakten
Pressetext Zahlen und Fakten PDF Drucken E-Mail
Prellungen und Zerrungen sind beim Sport an der Tagesordnung „Sport hält gesund!“ sagen die einen. „Sport ist Mord!“ finden die anderen. Dass sportliche Betätigung die Gesundheit erhalten und fördern kann, ist wissenschaftlich unumstritten. Aber jeder Sportler trägt auch ein gewisses Risiko, sich zu verletzen.


Hätten Sie das gewusst?

Etwa 23 Millionen Menschen treiben in Deutschland regelmäßig Sport. Hinzu kommen 13 Millionen Schulkinder, die den Sportunterricht besuchen. Fünf Prozent verletzen sich davon jedes Jahr so, dass sie ärztlich behandelt werden müssen.

Welche Sportarten sind besonders gefährlich und welche Verletzungen treten besonders häufig auf? In Wettkämpfen kommt es doppelt so häufig zu Verletzungen wie im Training. Männer verletzen sich bei Sportarten, die beide Geschlechter gleichermaßen betreiben, fast doppelt so oft wie Frauen. Besonders hoch ist die Verletzungsgefahr um das 20. Lebensjahr herum.

Zwei Drittel der Unfälle im Vereinssport ereignen sich in den typischen Mannschaftssportarten:

Fußball 46 Prozent
Handball 15 Prozent
Volleyball 6 Prozent


Dabei muss man berücksichtigen, dass Fußball die in Deutschland am häufigsten betriebene Sportart ist und dass unorganisierte Sportler hier nicht erfasst sind.


Hauptverletzungen beim Sport sind:

Prellungen und Zerrungen: 35 Prozent
Brüche und Verrenkungen (z.B. des Schultergelenks): 28 Prozent

Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen (z.B. Achillessehnenriss):
21 Prozent.

Am häufigsten trifft es:

Beine und Füße: 52 Prozent
Arme und Hände: 27 Prozent
Kopf: 15 Prozent
Rumpf: 6 Prozent


Typische Sportverletzungen sind:

Kreuzbandriss beim Fußballspielen und Unterarmbruch beim Inline-Skaten.


Schwerste Verletzungen, insbesondere Todesfälle, sind selten.

Man geht von einem tödlichen Unfall pro Jahr auf 500.000 Sporttreibende aus.


Vorbeugen…

…sollte jeder Sportler durch gutes Aufwärmen und Dehnübungen. Bei verletzungsträchtigen Sportarten wie Boxen empfehlen Sportmediziner die prophylaktische Einnahme des Ananas-Enzyms Bromelain. Es steigert die körpereigenen Abwehrkräfte, reguliert Entzündungsreaktionen und verhindert starke Schwellungen. Zudem verschwinden Blutergüsse deutlich schneller. Vor allem die rein pflanzlichen Präparate werden empfohlen. Wenn sie zusätzlich weder synthetische Farbstoffe noch Laktose (Milchzucker) enthalten, erfreuen sie sich einer besonders hohen Akzeptanz beim Verbraucher.



Zeichen (mit Leerzeichen): 2.600

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.



Wünschen Sie andere Fotos oder weitere Infos? Dann wenden Sie sich einfach an:
medandmore communication, Cornelia Färber
Tel.: (0 61 72) 96 61 19, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Friedberger Str. 2, 61350 Bad Homburg