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Pressetext November 2007 PDF Drucken E-Mail

Lächeln ohne Lücken: Zahnimplantate werden immer beliebter

 

Fortschreitender Karies fallen immer noch die meisten Zähne zum Opfer - Ersatz muss her. Ob Brücke, Krone oder Implantat die optimale Wahl darstellen, entscheidet der Fachmann gemeinsam mit dem Patienten. Wenn die Voraussetzungen stimmen, sind Implantate die ideale Lösung und halten ein Leben lang.

Schöne und gesunde Zähne sind die Visitenkarte eines Menschen. Wird Zahnersatz notwendig, entscheiden sich immer mehr Patienten für Zahnimplantate. Das Implantat besteht aus einer künstlichen Zahnwurzel, dem Implantatkörper, und dem Implantatpfosten, auf den dann die Zahnkrone aufgesetzt wird. Der Implantatkörper wird in den Kieferknochen eingeschraubt und verwächst direkt mit dem Knochen. Hervorragender Halt und hohe Langlebigkeit sind die wichtigsten Vorteile von Implantaten. Außerdem muss keine  gesunde Zahnsubstanz geopfert werden.
Die Voraussetzungen dafür, dass Implantate den Träger ein Leben lang beschwerdefrei begleiten, erklärt Prof. Dr. Dr. Josef Dumbach, Zahnarzt für Oralchirurgie und langjähriger Experte für Zahnimplantate: „Gute Mundhygiene, Meiden von Genussgiften und postoperative Schonung, um die Wundheilung nicht zu stören, bilden die Grundlage für die hohen Erfolgsaussicht von Implantaten.“ Wichtig sei auch eine durch den Arzt kontrollierte Einheilung des Implantats, die drei bis sechs Monate andauern kann. Denn während die Operation selbst als risikoarmer Routineeingriff gilt, lauern die Gefahren bei der Implantologie in der Wundheilung: „Besonders Infektionen und die so genannte Periimplantitis, eine Entzündung des um das Implantat gelegenen Gewebes, können zu einem Verlust des Implantats führen. Um diesen Komplikationen entgegenzuwirken, zählt bei uns seit Jahren das Ananas-Enzym Bromelain zur Standardtherapie“, erläutert Prof. Dumbach. „Enzyme bewirken ein rasches Abschwellen nach Operationen, die berühmte „dicke Backe“ lässt sich stark reduzieren.“
Die prophylaktische und postoperative Gabe von Ananas-Enzymen beschleunigt den Heilungs- und Festigungsprozess von Implantaten und sichert deren Langlebigkeit. Generell kann Prof. Dumbach auch bei anderen kieferchirurgischen Eingriffen wie einer Weisheitszahn-OP empfehlen, zwei bis drei Tage vor und bis zu einer Woche nach der Operation das Ananas-Enzym Bromelain einzunehmen. Zusätzlich kann die geschwollene Wange bis zu drei Tage nach dem Eingriff mit Kühlkissen gekühlt werden, um die Schwellung zu reduzieren.
Prof. Dumbach ist Beiratsmitglied der Initiative Bromelain, die die positiven Wirkungen des Enzyms bekannter machen will. Auch in der Schönheitschirurgie, nach einer Sportverletzung oder bei Nasennebenhöhlenentzündungen kann Bromelain die Heilung beschleunigen. Mehr über die Enzymtherapie und ihre Anwendungsgebiete kann man unter www.bromelain.de erfahren.

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