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Februar 2008 PDF Drucken E-Mail
Journalisten-Gespräch Zunfthaus Baden-Baden

„Sport ist Mord“ aber „wer rastet, der rostet“ – für den einen gehören Sport und Bewegung zum Wohlfühlen dazu, andere schauen lieber dabei zu. Im „Jahr des Sports 2008“ wird es dazu genug Gelegenheit geben, ob bei der Fußball-EM oder den Olympischen Spielen in Peking.
Einen ersten Blick hinter die Kulissen gab jetzt Dr. Klaus Steinbach, von 2002 bis 2006 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland, bei einem Event-Dinner der Initiative Bromelain am 28. Februar 2008 im Zunfthaus Baden-Baden. Er zeigte erste beeindruckende Fotos von den olympischen Sportstätten in Peking.
Denn Dr. Steinbach wird als aktives Mitglied im Deutschen Olympischen Sport Bund (DOSB) und der medizinischen Kommission im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) auch dieses Jahr wieder die Olympioniken in Peking betreuen.
Klaus Steinbach war als Leistungsschwimmer selbst olympischer Medaillenträger, Weltmeister sowie mehrfacher Deutscher Meister, Europameister und Vizeweltmeister und 1976 der erste Schwimmer der Welt, der 100m Kraul unter 50 Sekunden schwamm.
Der Sportmediziner und Orthopäde Dr. Steinbach engagiert sich zudem auch in der Initiative Bromelain. Denn das Ananas-Enzym Bromelain ist in der Sportwelt ein beliebter Wirkstoff, um Verletzungen auszukurieren.
Dass Bromelain nicht nur in der Sportmedizin eingesetzt wird, darüber berichtete Prof. Dr. Dr. Josef Dumbach, Chefarzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie für Implantologie im Klinikum Saarbrücken. „Durch prophylaktische Einnahme von Bromelain ein, zwei Tage vor einer Zahnimplantation verbessert sich das Therapieergebnis ganz deutlich“, sagte er vor Journalisten. Prof. Dr, Dr. Dumbach blickt inzwischen auf eine zwanzigjährige Erfahrung mit Bromelain zurück.