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Datum: 2009-04-27 13:19:06
April 2009 – Dr. Klaus Steinbach gibt Hobby-Sportl Freizeitsport birgt Gefahren für Untrainierte Das Frühjahr lockt zum Breitensport. Doch welche Sportart ist für wen geeignet? Ex-Schwimmweltmeister und Sportmediziner Dr. Klaus Steinbach rät.
Nordic-Walking, Radfahren, Joggen oder Schwimmen. Das Frühjahr macht Lust auf Bewegung. Viele wollen jetzt lästige Pfunde loswerden, die sich während der Wintermonate angesammelt haben oder einfach ihre Muskeln wieder trainieren und Kondition aufbauen. Die Deutschen haben seit vielen Jahren schon Nordic-Walking und Joggen für sich entdeckt. Schwimmen und Radfahren sind Klassiker, die aus dem Sportprogramm der Deutschen gar nicht weg zu denken sind. Doch aufgepasst! Auch Sportarten, die auf den ersten Blick als ungefährlich eingestuft werden, bergen Gefahren. Umgeknickte Knöchel mit schmerzhaften Schwellungen, Bänderdehnungen und Überlastungen der Gelenke und Muskeln machen vielen Menschen zu schaffen. „Gerade Übergewichtige sollten vorsichtig an alle Freizeitsportarten heran gehen. Denn die Gelenke werden nicht nur durch den noch ungewohnten Sport, sondern auch durch das zu hohe Gewicht belastet“, sagt Dr. Klaus Steinbach, Ex-Schwimmweltmeister und Sportmediziner aus dem saarländischen Weiskirchen. Untersuchungen belegen, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Verletzung beim Joggen innerhalb eines Jahres bei knapp 80 Prozent liegt, bei Übergewichtigen liegt das Risiko sogar noch höher. Auch Menschen mit Herzerkrankungen sollten sich trotz der Lust an der Bewegung nicht unkontrolliert den klassischen Freizeit-Sportarten hingeben. Als Beiratsmitglied der Initiative Bromelain ruft Dr. Klaus Steinbach zu gemäßigtem, aber regelmäßigem Sport auf.
Medizin aus der Natur hilft auch bei Sportverletzungen
Auch ist nicht jede Sportart für jeden geeignet. Wertvolle Tipps – auch über eine sinnvolle Trainingsdauer – gibt Dr. Steinbach in der beiliegenden Tabelle. Außerdem rät er bei Sportverletzungen, die mit Schwellungen, Zerrungen und Blutergüssen einhergehen, nicht immer gleich zum Schmerzmittel zu greifen. „Die Natur bietet uns so wertvolle Wirkstoffe wie das Bromelain aus der Ananas“, so Dr. Steinbach. Das Ananas-Enzym baut nicht nur Blutergüsse ab, es stärkt zugleich unser Immunsystem. Zu empfehlen sind so genannte „Monopräparate“, die ausschließlich Bromelain enthalten. Beim Kauf in der Apotheke sollte jeder Sportler darauf achten, dass das Präparat keine Lactose und Farbstoffe enthält. Außerdem sollte es magensaftresistent sein, damit es seine volle Wirksamkeit auch entfalten kann. Mehr darüber lesen Sie in der Broschüre „Bromelain – Das Ananas-Enzym und seine Heilkraft“. Sie ist zu beziehen bei:
medandmore communication, Cornelia Färber Tel.: (0 61 72) 96 61 16, cornelia.faerber@medandmore.de Friedberger Str. 2, 61350 Bad Homburg |