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Datum: 2007-11-26 14:04:22
Winterzeit - Erkältungszeit
Guten Tag [NAME],die ersten kalten Tage sind da - und damit ist auch die Erkältungssaison eröffnet. Schnupfenviren blasen jetzt wieder zum Angriff. Wer sich den Ärger mit Schnupfen, Husten & Co. ersparen will, sollte sein Immunsystem stärken. Denn starke Abwehrkräfte blocken Virenattacken ab.
Vitamine, Enzyme, Spurenelemente helfen der Immunabwehr Um die Abwehrkräfte zu stärken, kommt es vor allem auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung an. Denn das Immunsystem braucht jeden Tag eine Vielzahl verschiedener Mikronährstoffe, damit es voll funktionsfähig bleibt und Krankheitserreger erfolgreich bekämpfen kann. Die Mikronährstoffe werden für die Erneuerung und Aktivierung der Abwehrzellen im Körper benötigt. Vor allem Vitamine, insbesondere Vitamin C, spielen hierfür eine große Rolle, aber auch Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren sollten täglich in ausreichender Menge zugeführt werden. Besonders das Spurenelement Zink ist für das Immunsystem unerlässlich und fördert dessen Abwehrkaft. Für ein gesundes Immunsystem spielen auch Enzyme eine tragende Rolle, denn diese körpereigenen Eiweißstoffe wirken regulierend auf die verschiedenen Prozesse des Immunsystems. Insbesondere fördern sie die Kommunikation zwischen denjenigen Zellen, die zur Bekämpfung von Krankheiten dienen. Als so genannte Biokatalysatoren können Enzyme schon in geringen Mengen gewaltige chemische Vorgänge in Gang zu setzen, indem sie u.a. die Reaktionsgeschwindigkeit dieser Vorgänge steuern. Bei Krankheiten benötigen wir mehr Enzyme als sonst. Früchte wie Ananas, Papaya oder Kiwis enthalten neben Vitaminen und Mineralien zwar besonders viele Enzyme; in den reifen Früchten, die wir zu uns nehmen, sind jedoch nur noch wenige arzneilich wirksame Stoffe vorhanden. Und auch diese kann der Körper kaum nutzen, da die empfindlichen Enzyme im Magen durch die Magensäure zerstört werden. Hier setzt die Enzymtherapie mit Arzneimitteln an. Denn die hochdosierten und speziell geschützten Enzyme in Tabletten lösen sich nicht im Magen, sondern erst im Darm auf und gelangen durch die Darmschleimhaut in die Blutbahn.
Sinusitis: Akute und chronische Entzündungen der Nase und ihrer Nebenhöhlen Die Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) gehört zu den schwereren Krankheiten der oberen Luft- und Atemwege. Sie macht sich durch bohrende Kopfschmerzen sowie durch ein ständiges schmerzhaftes Druckgefühl in den Wangenknochen und über den Augen bemerkbar. Die Kopfschmerzen verschlimmern sich, sobald man sich nach vorne neigt, mit dem Oberkörper herunterbückt oder fest auftritt. Die Schmerzen können sich sogar bis in die Zähne ausweiten. Grund für die Beschwerden ist die Schwellung der Schleimhäute im Nasenbereich, durch die der Schleim nicht mehr richtig abfließen kann und sich anstaut. Es bildet sich ein idealer Nährboden für die Bildung und Ausbreitung von Viren und Bakterien. Bleibt die Sinusitis unbehandelt, kann aus der akuten leicht eine chronische Erkrankung werden. Die Beschwerden können dann bis zu drei Monaten anhalten. Bei der Behandlung einer Sinusitis kommt es daher darauf an, die Nasenschleimhäute möglichst rasch abschwellen zu lassen. Dadurch soll der Schleim wieder abfließen können und das Drückgefühl beseitigt werden. Nasensprays und –tropfen können zur Abschwellung der Schleimhäute beitragen, sollten jedoch nicht zu lange angewendet werden, damit die Schleimhäute nicht austrocknen. HNO-Arzt Dr. Leithäuser empfiehlt eine Enzymtherapie mit Bromelain: „Das Enzym aus der Ananas sorgt dafür, dass sich die Schwellzustände in der Schleimhaut rasch zurückbilden. Somit wird die Belüftung der Nasennebenhöhlen wieder hergestellt, der Sekrettransport kann wieder frei erfolgen und der Patient fühlt sich rasch besser.“
Unter einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen leiden etwa 15% der Bevölkerung der westlichen Industrieländer. Die Häufigkeit der Erkrankung nimmt stetig zu. Die Sinusitis ist eines der häufigsten Krankheitsbilder überhaupt. Jeder siebte Deutsche ist einmal im Jahr betroffen. Zwei Drittel leiden unter einer akuten, das restliche Drittel unter einer chronischen Sinusitis. In drei von vier Fällen entwickelt sich die Sinusitis als Folge einer Ausweitung der Schleimhautentzündung eines Schnupfens auf die Nasennebenhöhlen. Interesse an weiteren Informationen? Unter info@initiative-bromelain.de informieren wir Sie gerne ausführlicher zu den oben genannten Themen.
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